Nicht ohne Prioritäten
Eine der biblischen Top-Prioritäten findet sich in Matthäus 6,33, wo es heißt: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach Seiner Rechtschaffenheit…“.
Eine der biblischen Top-Prioritäten findet sich in Matthäus 6,33, wo es heißt: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach Seiner Rechtschaffenheit…“.
Wer wünscht sich nicht, beschwingt und ohne Lasten durchs Leben zu gehen? Doch für die meisten von uns bringt der Alltag Belastungen mit sich, die bewältigt werden müssen.
Die effektivste Weise, praktisches Verhalten zu lernen, ist die Beobachtung und Nachahmung von Vorbildern. In der Bibel werden wir wiederholt dazu aufgefordert, auf die Beispiele anderer Menschen zu achten (siehe Heb 13:7, 1. Kor 10:11).
Informationen über Naturkatastrophen und Kriege, meist durch Druckmedien oder Fernsehen, sind nicht neu. Mittlerweile erreichen uns solche Nachrichten noch direkter; digitale Medien liefern sie uns sozusagen ständig in die Hand. Leiden wird unmittelbar erfahrbar, auch wenn wir persönlich nicht betroffen sind.
Der Besuch Jesu Christi bei Martha und Maria (siehe Lk 10, 38-42) ist keine Gleichniserzählung, sondern der Bericht über eine direkt aus dem Alltagsleben gegriffene reale Begegnung.
Kürzlich fand ich in einem Buch die Bemerkung, dass die Vergangenheit ein Sprungbrett sei und kein Sofa. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Unter welcher Perspektive betrachten wir unsere Vergangenheit? Und was hat die Bibel dazu zu sagen?
„Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.“ Diese Worte in Jesaja 40:1 (Z) beziehen sich auf ein Grundbedürfnis der damaligen wie auch der heutigen Zeit – Trost. Viele, wenn nicht gar die meisten Menschen, brauchen Trost: Sie haben jemanden nötig, der ihnen bei Schwachheit seelischen Halt gibt, sie bei Bedrängnis innerlich aufrichtet, sie im Leid durch Zuspruch stärkt.
Diese Frage stellte Gott Mose (2. Mose 4,2), als Er ihm den Auftrag gab, das Volk Israel aus Ägypten wegzuführen. Mose war Schafhirte für seinen Schwiegervater und hatte sein Arbeitsgerät, einen Hirtenstab, dabei.
Kaleb und Josua, die Mose mit weiteren zehn Kundschaftern ins Verheißene Land sandte, gehören mit zu den hervorragendsten Charakteren der Bibel.
Gehören Sie zu den Menschen, die sich zu Jahresbeginn eine Liste mit guten Vorsätzen anlegen? Mehr Sport, gesünder essen, mehr Zeit für die Familie… Wie erfolgreich sind Sie damit im Allgemeinen?