Über Günter Krallmann

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Bisher hat Günter Krallmann, 68 Blog Beiträge geschrieben.

TRÖSTEN: IN BEGRÄNGNIS STÄRKEN

„Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.“ Diese Worte in Jesaja 40:1 (Z) beziehen sich auf ein Grundbedürfnis der damaligen wie auch der heutigen Zeit – Trost. Viele, wenn nicht gar die meisten Menschen, brauchen Trost: Sie haben jemanden nötig, der ihnen bei Schwachheit seelischen Halt gibt, sie bei Bedrängnis innerlich aufrichtet, sie im Leid durch Zuspruch stärkt.

TRÖSTEN: IN BEGRÄNGNIS STÄRKEN2026-04-01T14:40:19+02:00

Was hast du da in deiner Hand?

Diese Frage stellte Gott Mose (2. Mose 4,2), als Er ihm den Auftrag gab, das Volk Israel aus Ägypten wegzuführen. Mose war Schafhirte für seinen Schwiegervater und hatte sein Arbeitsgerät, einen Hirtenstab, dabei.

Was hast du da in deiner Hand?2026-03-04T11:37:14+01:00

Aus demselben Holz geschnitzt

Kaleb und Josua, die Mose mit weiteren zehn Kundschaftern ins Verheißene Land sandte, gehören mit zu den hervorragendsten Charakteren der Bibel.

Aus demselben Holz geschnitzt2026-02-04T18:38:47+01:00

Auf ein Neues…

Gehören Sie zu den Menschen, die sich zu Jahresbeginn eine Liste mit guten Vorsätzen anlegen? Mehr Sport, gesünder essen, mehr Zeit für die Familie… Wie erfolgreich sind Sie damit im Allgemeinen?

Auf ein Neues…2026-01-06T11:44:16+01:00

MACHTLOS und RATLOS

In 2. Chronik 20:12 lesen wir König Josaphats Einschätzung: „Du, unser Gott, willst Du nicht Gericht halten über sie? Denn wir sind machtlos gegenüber diesem grossen Haufen, der gegen uns heranzieht. Wir wissen nicht, was wir tun sollen; sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet“ (Zür). Als Josaphat und die Judäer sich der Übermacht der Moabiter, Ammoniter und Maoniter gegenübersahen, fühlten sie sich machtlos und ratlos.

MACHTLOS und RATLOS2025-12-01T11:31:55+01:00

Eine Frage der Perspektive

Halten Sie hin und wieder Rückschau auf Ihr Leben? Das liegt vermutlich älter werdenden Menschen näher als jüngeren. Was kommt Ihnen dabei zuerst in den Sinn? Gehören Sie zu den Menschen, deren Glas immer noch halb voll ist, oder doch eher zu denen, die bedauern, dass es bereits halb leer ist?

Eine Frage der Perspektive2025-11-11T17:47:22+01:00

Neu = Besser?

Unsere Gemeinde ist umgezogen. Nach Wochen mit intensiven Renovierungen und Bauarbeiten zur Umnutzung der Räumlichkeiten haben wir kürzlich dort den ersten Gottesdienst gefeiert. Die Verbesserungen waren offensichtlich: mehr Platz, bessere Akustik, genügend Räume für Kinderarbeit. Natürlich war auch dann das Predigtthema: Gott schenkt Neues.

Neu = Besser?2025-09-29T13:13:59+02:00

Selbst gesegnet, um andere zu segnen

Als ich vor einiger Zeit den Bericht über Jakob vor Pharao las (1. Mo 47,1-12), fielen mir erstmals zwei Aussagen über Jakob besonders auf: Er „entbot dem Pharao den Segensgruß“ (V. 7), und er nahm «mit Segenswunsch Abschied vom Pharao» (V. 10). Nachdem Jakob selbst von Gott gesegnet worden war (1. Mo 32,26+29), erfahren wir weiterhin, dass er nicht nur Pharao, sondern späterhin auch seine eigenen zwölf sowie Josephs Söhne segnete.

Selbst gesegnet, um andere zu segnen2025-09-03T15:25:35+02:00

Gott loben, das ist unser Amt

lIn jungen Jahren sang ich in einem Gemeindechor. Das Repertoire habe ich weitgehend vergessen, doch in der letzten Zeit kommt mir immer wieder die Textzeile in den Sinn: «Gott loben, das ist unser Amt». Ich musste das Internet bemühen, um herausfinden, dass diese Zeile aus dem Lied ‘Nun jauchzt dem Herren, alle Welt’ stammt.

Gott loben, das ist unser Amt2025-07-31T18:17:29+02:00

„Angst essen Seelen auf”

lautet der Titel eines Sozialdramas von R. W. Fassbender aus dem Jahr 1974. Im Jahr 2000 bezeichnete der Theologe U. Körtner Angst als „die eigentliche Signatur unserer Epoche“, das Magazin ‘der Stern’ nannte sie „die Pest des Zeitalters der Globalisierung“ (Nr. 49/2004)1

„Angst essen Seelen auf”2025-06-30T18:05:20+02:00
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